Volles Haus mit starken Frauen in der Lechsporthalle zur Veranstaltung des Initiativkreis Frauenhaus e.V..Nach der solidarischen Rede von OB Doris Baumgartl und dem eindrucksvollen Impulsgedicht der Künstlerin Monika Calla berührender Vortrag von Nina Fuchs zum Thema K.O. Tropfen mit großer Resonanz im Publikum.
Sehr eindrucksvoll der Auftritt der Schülerinnen des DZG und Stephanie Kaltenecker mit Ihrer Ausstellung „ Ab in die Tonne“ in die die Schülerinnen erlebte verbale Grenzüberschreitenden Worte und Sätze warfen.
Fazit des Abends ist es, dass die Gesellschaft die Betroffene Frauen ernst nehmen, schützen und solidarisch an ihrer Seite stehen muss. Das „victim blaming“
muss aufhören!
Durch den Abend führten Heidi Reiser und Margit Däubler.
(Hier zum Artikel)

Einladung zur 1. Mitgliederversammlung des Initiativkreises Frauenhaus Landsberg am Lech.
Freitag, 07.11.2025 um 18:00 Uhr, in die AWO-Begegnungsstätte im Bürgerstift,
Lechstraße 5, 86899 Landsberg am Lech.
Parkmöglichkeiten: Waitzinger Wiese oder Tiefgarage in der Lechstraße
-> https://www.stadtwerke-landsberg.de/parken/
Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Bericht aus dem Vorstand
3. Bericht der Kassiererin
4. Bericht der Kassenprüfung der Revisoren - Entlastung des Vorstandes
5. Der Weg zum Frauenhaus, aktuelle Entwicklungen.
6. Sonstiges
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten Sie um Ihre Anmeldung unter
-> margit.daeubler@frauenhaus-landsberg.de.
AT TENT ION:
"Schutzraum schaffen" – Kunstprojekt gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
im Rahmen der 25. Landsberger Kunstnacht am 20.09.2025 von 18:00 – 23:00 Uhr.
https://www.landsberg.de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/jubilaeumskunstnacht-am-20-september/
Zehn pinke Sammelmülltonnen werden rund um die „Rote Bank“ am Hauptplatz und an weiteren Orten in der Altstadt aufgestellt –
künstlerisch gestaltet und beschriftet mit verletzenden Sprüchen, die Frauen und Mädchen täglich hören müssen:
"Kein Wunder, wenn sie so etwas trägt..." oder entwürdigende Begriffe wie "Du Hure, Du Bitch..."
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter!
Mitmachen erwünscht:
Bringen Sie ein Kleidungsstück mit - als Zeichen der Solidarität oder als Betroffene.
Aus allen gesammelten Kleidungsstücken entsteht ein Zelt,
das 2026 in der Rathausgalerie den dringend benötigten Schutzraum für Frauen symbolisiert.
Das Kunstprojekt macht die oft unsichtbare Verbindung zwischen verbaler und physischer
Gewalt sichtbar. Verbale Gewalt ist häufig der Anfang körperlicher Übergriffe –
Ihre Teilnahme zeigt: Wir brauchen Schutzräume, real und symbolisch.
Hilfsangebote: QR-Code an der roten Bank führt zu Notrufnummern und Beratungsstellen.
Eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V.
mit freundlicher Unterstützung von
GYN 4 YOU Landsberg - https://gyn4you.de/,
der filia-frauenstiftung - https://www.filia-frauenstiftung.de/
und dem Kulturbüro der Stadt Landsberg - https://www.kulturinlandsberg.de/kulturb%C3%BCro/
Mit besten Grüßen
Margit Däubler und Heidi Reiser
Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V.
PRESSEMITTEILUNG
Neue Erkenntnisse über kommunale Verantwortung beim Thema Gewalt gegen Frauen
Gewalt gegen Frauen ist meistens unsichtbar und dass fast jeden Tageine Frau in der Bundesrepublik durch ihren (Ex-) Partner ermordet wird ist nur die Spitze des Eisberges. So auch im Landkreis, wo es 2024 ebenfalls zu einen Femizid kam.
Gewalt gegen Frauen ist aber keine Privatangelegenheit, betonte die Sozialwissenschaftlerin Manuela Schon bei der Auftakt-Veranstaltung des Vereins Initiativkreis Frauenhaus Landsberg am 3. Juli 2025 im historischen Rathaus der Stadt Landsberg.
Schon ist Fachreferentin für die lokale Umsetzung der Istanbul- Konvention bei der Landeshauptstadt Wiesbaden.
Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt ist durch seine Ratifikation nicht nur bindendes Völkerrecht, sondern rangiert auch in Deutschland -und damit auch im Landkreis Landsberg – auf dem Rang eines Bundesgesetzes. Danach ist jede Kommune verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Mit nur drei finanzierten Frauenhausplätzen, diese nicht im Landkreis, geringer Sichtbarkeit von Hilfeangeboten, wenig Präventions-Angeboten, scheint eine Nachbesserung notwendig. Der genaue Bedarf jedoch wurde bisher nicht untersucht.
Viele gute (menschliche) Gründe gäbe es für die verantwortlichen Kommunalpolitiker für eine aktive Umsetzung der Konvention; wenigstens jedoch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit, Haftbarkeit und aktive Gestaltung, wie Schon erklärte.
Laut Schon entsteht allein durch häusliche Gewalt gegen Frauen für den Landkreis Landsberg ein volkswirtschaftlicher Schaden von ca. 5,6 Millionen im Jahr, für den gesamten Bereich der geschlechtsspezifischen Gewalt ein Vielfaches davon. Im Gegenzug würde durch eine Investition in Prävention von nur 1 € pro Bürgerin und Bürger (122.000 € im Jahr) der volkswirtschaftliche Schaden im Landkreis um 10,6 Millionen € im Jahr an direkten und indirekten Kosten gesenkt werden können.
Mit der Konvention hat die weibliche Bevölkerung einen einklagbaren Rechtsanspruch und der Staat eine Sorgfaltspflicht. Bei Nichtgewährung von Schutzmaßnahmen In Kenntnis der Gewaltsituation besteht persönliche Haftbarkeit der Behörden, bzw. der verantwortlichen Personen.
Hervorgehoben wurde von Schon die Tatsache, dass häusliche Gewalt nach der Istanbul Konvention eine Kindeswohlgefährdung darstellt. Dem Täter darf kein Sorgerecht mehr eingeräumt werden und dies umzusetzen sei dringende Aufgabe der zuständigen Behörden.
Als abschließende Empfehlung sprach sich Schon für die Einrichtung einer Koordinierungsstelle zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen aus. Nur so sei eine aktive Gestaltung der übertragenen Aufgaben möglich. Eine Koordinierungsstelle könne Bedarfe analysieren, bundesweite Best Practice Modelle identifizieren und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen.
Damit könne der Landkreis gemeinsam mit einer engagierten Zivilgesellschaft zu einem sicheren und lebenswerten Ort für Frauen und Kinder gemacht werden, beendete Schon ihren Vortrag.
Der Verein Initiativkreis Frauenhaus Landsberg appellierte an die politischen Entscheidungsträger, die Umsetzung der staatlichen Verpflichtungen ernst zu nehmen und dem Schutz von Mädchen und Frauen vor Gewalt Priorität einzuräumen.

Gemeinsam ein Zeichen setzen.
In diesem Jahr setzen sich gleich mehrere Akteure am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen gemeinsam für den Gewaltschutz ein. Die Stadt Landsberg am Lech,
der Inner Wheel Club Ammersee, die Kommunale Gleichstellungsstelle des Landkreis Landsberg am Lech, die VHS Landsberg am Lech und der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V. laden gemeinsam zur Abendveranstaltung gegen Gewalt.
Monica Calla stimmt mit ihrem Gedicht Frauen! Gleich! Berechtigt! auf das Thema ein. Oberbürgermeisterin
Doris Baumgartl eröffnet den Abend mit einem Grußwort. Susanne Stegmaier, Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Landsberg am Lech stellt ihre Arbeit und anstehende Termine vor.
Der Vortrag des Abends zum Thema "Gewaltschutz – Frauenrechte – Kinderschutz" (Tina Steiger) lädt zur anschließenden Diskussion ein.
Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 19. November 2024
Bundeskriminalamt, Bundesfamilienministerium, Innenministerium (PDF unter www.bka.de)
Gewaltzahlen 2023:
Fast jeden Tag stirbt in Deutschland eine Frau durch Männergewalt.



Für eine Reportage des BR mit dem Titel "Wenn Frauen Gewalt erleben" begleitete unseren Verein ein Team des BR für einen Tag. BR-Redakteurin und Autorin des Beitrags, Sabrina Gerstmaier und ihre Kolleg:innen waren bei der Spendenübergabe der Landsberger Bühne.dabei und sprachen mit uns über den Gewaltschutz im Landkreis.


Wir bedanken uns sehr herzlich bei Diedke Moser und
Claudia Dlugosch von der Landsberger Bühne für die größzügige Spende über 1.180 Euro für unsere Arbeit
für den Gewaltschutz im Landkreis Landsberg am Lech.
Die Spende wurde dem Verein persönlich übergeben,
worüber wir uns besonders gefreut haben.
(Foto: Conni Kurz)
Femizide stoppen.
Kundgebung für 72 ermordete Frauen
Femizide stoppen – am 5. Oktober 2024 erinnerte der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V. in einer Kundgebung an die ermordeten Frauen des Jahres 2024. 72 Gedenktafeln legten die Mitglieder vor den Stufen des Georg-Hellmair-Platzes in Landsberg aus. Jede erinnerte an die persönliche Geschichte einer ermordeten Frau. 72 Getötete. 72 Femizide. Eine davon gab den traurigen Anlass für die Veranstaltung. Im Juli wurde eine junge Mutter von ihrem Ex-Partner in Landsberg am Lech getötet. Die Mitglieder des Vereins zündeten für die Getötete und die weiteren Frauen Kerzen zum Gedenken an.
Im Jahr 2023 starben 155 Frauen durch die Hand ihres Partners
oder Ex-Partners. Jeden zweiten Tag stirbt damit eine Frau in
einem Femizid. Femizide ist der Fachbegriff für die Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Bezogen auf Paarbeziehungen werden Frauen oft als Besitz des Mannes, zugehörig und untergeordnet verstanden.
Die Frauen sterben, weil Männer
mit ihrer Ermordung ihren Besitz- anspruch deutlich machen und Rache nehmen für Trennungen. Ein Großteil der Täter sind Deutsche. Oft heißt es hinterher, diesen Männern hätte man aufgrund ihrer Berufe, sozialen Engagements oder ihres Ansehens die Taten nicht zugetraut. Dieser Fakt trägt dazu bei, dass den Frauen vorher zu wenig Glauben geschenkt wurde.
Trennungen sind statistisch belegt die gefährlichste Phase für Frauen. Die meisten Femizide finden nicht in Beziehungen, sondern während und teilweise auch noch Jahre nach Trennungen statt.
Medien titeln dann oft fahrlässig und falsch mit „Morden aus Liebe“, „Familientragödien“ und „Eifersuchtsdramen“. Mit dieser Art der Berichterstattung tragen Zeitungen und TV-Sender gezielt dazu bei, dass die Taten des Täters gerechtfertigt und ursächlich den Frauen zugeschrieben werden.
Femizide sind erkennbar. Wissenschaftler haben eine Checkliste mit 20 Gefährdungs-abfragen entwickelt, die das potentielle Risiko für einen Femizid abbilden. Darunter Täterverhalten wie Strangulation, Bedrohung
mit einer Waffe, die Zunahme
der Gewaltfrequenz über einen Zeitraum von einem Jahr, Alkoholkonsum, Drogenkonsum, Gewalt während einer Schwangerschaft der Frau
und einige mehr.
Femizide lassen sich verhindern. Spanien zeigt, wie das geht. GPS-gestützte Überwachung nimmt dort Gewalttätern die Chance, sich den Frauen erneut zu nähern. Marco Buschmann und das Justizministerium lehnen dieses System hierzulande bislang ab. In fast allen Fällen der Femizide in Deutschland haben die Frauen bereits zuvor Anzeige bei der Polizei erstattet und teilweise gab es bereits Näherungsverbote der Staatsanwaltschaft. Ihren Tätern war es dennoch möglich, sie zu ermorden. Wir fordern ein System wie in Spanien, das den Frauen Schutz und Freiheit garantiert,
während die Täter elektronisch überwacht und durch das Eingreifen der Polizei an einer Annäherung gehindert werden.
Am Samstag führte der Verein zahllose Gespräche mit Passanten und verteilte Flyer mit Hinter_ grundinformationen. Besonders schockierend war die Tatsache, dass in 15 der zufälligen Gespräche, Frauen aus dem Kreis Landsberg selbst davon berichteten, Opfer
von schwerer Männergewalt geworden zu sein.
Noch am Nachmittag nach der Veranstaltung erhöhte sich die
Zahl der Femizide in Deutschland auf 73. Am Sonntag wurde der
74. Femizid in Deutschland bekannt.
Die Kundgebung wurde unter– stützt von Femizide-stoppen. Der gemeinnützige Verein setzt sich
auf Instagram für die korrekte Erfassung der Femizide ein. Die Gründerinnen ehren mit ihrer
Arbeit eine Freundin, die ebenfalls getötet wurde.
Eine offizielle Zählstelle für Femizide hat die Bundesregierung bisher nicht eingerichtet.
Fotos: Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V.
Femizide stoppen
Man(n) tötet nicht aus Liebe!
Antrag an den Stadtrat gestellt – Landsberg
am Lech soll eine rote Bank als sichtbares Zeichen
gegen Gewalt an Frauen erhalten.

Die vier Stadträtinnen Margit Däubler, Heidi Reiser, Barbara Juchem und Daniela Groß stellten fraktionsübergreifend einen Antrag an den Stadtrat für eine rote Bank für die Stadt Landsberg. Sie soll im öffentlichen Raum als ein Symbol die tägliche Gewalt an Frauen, Kindern und Familien sichtbar machen.
Eine rote Bank als solidarisches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern gibt es bereits in vielen anderen Ländern und vereinzelt in Städten in Deutschland,
wie zum Beispiel im Kempten im Allgäu. Der Inititiativkreis Frauenhaus Landsberg setzt sich nun dafür ein, dieses wichtige Symbol auch in Landsberg am Lech umzusetzen. (Foto oben: Rote Bank in Meran, Südtirol, Margit Däubler)
Die vier Antragstellerinnen sind Mitbegründerinnen des Vereins lnitiativkreis Frauenhaus Landsberg. Sie alle engagieren sich im Verein für von Gewalt betroffene Frauen, Kinder und Familien und für die Umsetzung eines Frauenhauses im Landkreis Landsberg.
Solidarität zeigen und entschlossen gegen Gewalt an Frauen einstehen
Erst vor wenigen Wochen starb im Landkreis Landsberg Lech eine Mutter durch
die Hand ihres Ex-Partners. Ein Femizid, so wie es 2024 bereits 61 getötete Frauen durch Männergewalt zu betrauern gab (Stand 2.9.2024). Die rote Bank in Landsberg am Lech soll ein Mahnmal sein, stilles Gedenken und gleichzeitig entschlossenes Symbol dafür, wie wir als Gesellschaft es nicht hinnehmen
werden, dass Frauen in unserer Mitte von Männern getötet, geschlagen und missbraucht werden.
Wir als Inititiativkreis Frauenhaus Landsberg sind zutiefst bestürzt, dass es im
Juli in unserer Stadt nun ebenfalls zu einem Femizid durch partnerschaftliche Gewalt kam.
Um das Bewusstsein für dieses dringende Problem zu schärfen und Solidarität mit den Betroffenen und lhren Familien zu zeigen, schlagen wir vor, eine rote Bank als sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen vor dem Historischen Rathaus zu platzieren. Eine solche Bank dient nicht nur als sichtbares Zeigen gegen Gewalt an Frauen, sondern auch als symbolischer Ort der Erinnerung und der Unterstützung. Die Farbe Rot steht hierbei für Liebe, Mut und Entschlossenheit, diese schrecklichen Taten zu bekämpfen.
Ziele der roten Bank:
1. Bewusstsein schaffen durch die Platzierung an einem zentralen Ort
wird die Aufmerksamkeit der Bürger auf das Thema gelenkt.
2. Unterstützung signalisieren: Sie zeigt Betroffenen, dass sie nicht alleine
sind und die Stadt hinter ihnen steht.
3. lnformation und Prävention: Die Bank kann mit Hinweisen
auf Anlaufstellen und Hilfsangebote versehen werden, um Betroffenen
konkrete Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Vorgeschlagen wird ein Standort gut sichtbar vor dem Historischen Rathaus der Stadt. Das Design sieht eine rote Bank mit einer Gedenk- und Informationstafel vor. Ein Ort der Information, Begegnung und des Erinnerns.
Im Rahmen des Antrags für die symbolische rote Bank als Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern, weisen die vier Stadträtinnen in ihrem Schreiben auf eine weitere Lücke im Gewaltschutz im Landkreis hin.
So bereitet uns große Sorge, dass die Stelle für die von sexualisierter Gewalt betroffenen Kinder und Jugendlichen und deren Familien seit einem Jahr unbesetzt ist.Auch hier fordern wir die Stadt zum Handeln auf.
Zum Nachlesen: (https://www.merkur.de/lokales/landsberg-kreisbote/landsberger-fachstelle-gegen-sexuelle-gewalt-geschlossen-92385988.html)
Der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg im Bertl-Magazin Juni/Juli 2024. Unter der Rubrik "Local Heroes" stellte das Landsberger Magazin den Verein und seine Vorstandsmitglieder:innen vor. Wir sagen "Herzlichen Dank" an Silke Feltes und das Bertl-Magazin für den Bericht.
Lesen Sie hier die Gründe, warum der Landkreis Landsberg am Lech ein eigenes Frauenhaus benötigt.


Der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg im Bayerischen Rundfunk
Der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg sprach mit Bayern 1 live
in der Mittagssendung über Gewalt gegen Frauen. Die Vorständinnen
Liane Bissinger und Tina Steiger erklärten, wie und warum der
Staat Frauen bislang so oft den Schutz verwehrt.
Den Beitrag zum Nachlesen gibt es in einem BR24-Artikel von
Sabrina Anna-Maria Gerstmaier und Lena Deutsch.
Wir sagen "Danke" für so viel Raum in Bayern für den Gewaltschutz.

auf dem Weg zum e.V. für den Gewaltschutz für Frauen und Kinder
Am 26. März 2024 war zur Gründungssitzung geladen – Was 2023 als eine Idee von Margit Däubler, Hanni Baur und anderen wie Edgar Gingelmaier begann, nahm jetzt Gestalt an. Der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg auf dem Weg zur Eintragung als gemeinnütziger Verein.
Voraussichtlich im September wird es soweit sein und die ehrenamtliche Initiative darf sich offiziell "eingetragener Verein" nennen. Dann freuen sich die Vorstandsmitglieder über zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer als neue Mitglieder. Wer jetzt schon Interesse hat, sich anzumelden, kann sich unter info@frauenhaus-landsberg.de für den Newsletter eintragen.

Pressemitteilung
"Das Thema Gewalt gegen Frauen ist leider aktueller denn je"
Carmen Wegge empfängt Frauen-Organisationen aus dem Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering zum Austausch im Themengebiet Feminismus in Berlin.
Carmen Wegge hat in der vergangenen Woche Mitglieder der Frauen-Organisationen aus den Landkreisen Starnberg, Landsberg und Fürstenfeldbruck im Bundestag in Berlin begrüßt. Drei Tage lang, von Mittwoch 29.11. bis Freitag, 01.12.2023, erhielten die Teilnehmenden Einblicke in das politische Geschehen in Berlin und konnten mit Fachreferent*innen und der Abgeordneten über feministische Arbeit diskutieren.
Carmen Wegge: "Der Kampf für Gleichstellung ist eines meiner Fachthemen in Berlin und generell ein Grund für meine politische Arbeit. Die Arbeit für die Rechte und den Schutz von Frauen passiert aber nicht nur im Bundestag, sondern auch vor Ort in den Kommunen. Ohne die Arbeit von Engagierten im Ehrenamt würde sich wenig bewegen. Mit der Einladung nach Berlin wollte ich den Ehrenamtler*innen auf der einen Seite inhaltliche Einblicke und einen Blick hinter die Kulissen des Bundestags ermöglichen, auf der anderen Seite aber auch meinen Dank ausdrücken, für die Arbeit, die sie tagtäglich für unsere Gemeinschaft leisten."
Die Gruppe, die sich u.a. aus den Frauen-helfen-Frauen Vereinen aus Fürstenfeldbruck und Starnberg, dem Initiativkreis Frauenhaus Landsberg, dem Zonta Club Fünf Seen Land, dem Frauen und Mütterzentrum Germering und engagierten SPD-Frauen zusammensetzte tauschte sich im Rahmen der Fahrt mit dem Frauenhauskoordinierung e.V., UN Women und dem Deutschen Frauenrat über verschiedene Themen aus dem Bereich Feminismus aus. Darüber hinaus hatte die Gruppe die Gelegenheit Fachreferent*innen aus dem Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu treffen und zu befragen und sie besuchte den Deutschen Bundestag.
Teilnehmerin Margarita Däubler, Stadträtin, die sich im Initiativkreis Frauenhaus Landsberg engagiert: "Die Fahrt hat uns die Möglichkeit gegeben, in fachlichen Austausch mit anderen Vereinen aus der Region und den Organisationen auf Bundesebene zu kommen. Auch das Gespräch mit Carmen Wegge und der Austausch mit dem Ministerium waren sehr wertvoll. Für unsere weitere Arbeit, den Aufbau von Unterstützungsstrukturen für von Gewalt betroffenen Frauen und vor allem eines Frauenhauses in Landsberg, nehmen wir neuen Input und Mut aus der Berlinfahrt mit."
Die Abgeordnete stand der Gruppe Rede und Antwort und berichtete von ihrer Arbeit in Berlin und tauschte sich mit den Teilnehmer*innen über das Thema Gleichstellung aus. Mit vielen Organisationen hatte Wegge auch schon in ihrer Arbeit vor Ort Kontakt gehabt und Einrichtungen besucht, bzw. Initiativen unterstützt, wie auch die des Initiativkreises aus Landsberg.
Carmen Wegge "Das Thema Gewalt gegen Frauen ist leider aktueller denn je. Vereine, die sich dagegen engagieren, können sich sicher sein, dass ich an Ihrer Seite stehe. Eine flächendeckende Anzahl an Frauenhäusern ist dringend notwendig, um Frauen effektiv vor Gewalt schützen zu können. Ich werde deshalb den Initiativkreis aus Landsberg weiter in seiner Arbeit unterstützen."
Auch die Mitglieder der verschiedenen Organisationen erklärten, sich vernetzen und bei der künftigen Arbeit unterstützen zu wollen. Noch im Zug auf der Rückfahrt ins verschneite Bayern wurden Nummern und Ratschläge ausgetauscht.
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Tim Siebeneicher
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Carmen Wegge, MdB
die Stadt Landsberg, der Inner Wheel Club (IWC) Ammersee, das AWO-Mehrgenerationenhaus und der Initiativkreis Frauenhaus Landsberg bereiten gemeinsam eine Veranstaltung
zum INTERNATIONALEN TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN, am Freitag, den 24.11.2023 ab 17:00 Uhr, in Landsberg vor:
Pressemitteilung von 2022
Folgendes Programm ist geplant:
17:00 Uhr
Info-Stand vor dem Klostereck, Hubert-von-Herkomer-Str. 110.
18:30 Uhr
Start der Veranstaltung im Rosarium der VHS Landsberg:
Grußworte – Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl und Past-Präsidentin Anemone Rapp – IWC Ammersee
Für die Vorträge freuen wir uns sehr, dass wir unsere Mitstreiterin,
Frauenärztin Liane Bissinger,
https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-prostitution-landtag-anhoerung-1.5583731
und Frauenrechtsaktivistin Inge Bell,
https://www.ingebell.de/ - https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Bell
für unseren Orange Day gewinnen konnten!
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen, Teilnahme und bitten Sie um Ihre Unterstützung!
Spendenübergabe für
den Initiativkreis
Frauenhaus Landsberg

In Landsberg am Lech macht sich der „Initiativkreis Frauenhaus Landsberg“ für ein Frauenhaus stark und durfte sich nun über eine großzügige Spende freuen. Anemone Rapp und Christa Köhler, Past Präsidentinnen des Inner Wheel Clubs Ammersee, überreichten an Margit Däubler vom „Initiativkreis Frauenhaus Landsberg“ einen Betrag in Höhe von 750 Euro. Dabei bedankten sich Anemone Rapp und Christa Köhler für die bereits geleistete Arbeit und aktive Unterstützung von Frauen in der bereits bestehenden Orientierungswohnung. Margit Däubler, Stadträtin und Mitinitiatorin des in Planung stehenden Frauenhauses, zeigte sich erfreut über die großzügige
Spende: „Die Spende benötigen wir dringend für die Ausstattung unserer derzeit bestehenden Wohnung für in Not geratene Frauen und deren Kinder.“
Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl bedankte sich ebenfalls sehr herzlich und betonte, wie wichtig das Thema ist: „Gewalt gegen Frauen ist ein weltweites Thema. Daher nutzen wir in Landsberg den Orange Day am 25. November um jedes Jahr neu für das vielfach tabuisierte Thema zu sensibilisieren.“
Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist weltweit nach wie vor ein großes Problem. Der 25. November wurde von der UN-Generalversammlung 1999 zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ bestimmt und ist ein Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form an Frauen und Mädchen. Die Farbe orange symbolisiert dabei, gemäß der von der UN Women ins Leben gerufenen Kampagne „Orange the World“, eine Zukunft ohne Gewalt an Frauen.
Foto: (von links nach rechts) Anemone Rapp (PastPräsidentin Inner Wheel Club Ammersee), Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl, Margit Däubler („Initiativkreis Frauenhaus“) und Christa Köhler (PastPräsidentin Inner Wheel Club Ammersee) bei der Übergabe der Spende.
www.awo-landsberg.de/spendenuebergabe-fuer-den-initiativkreis-frauenhaus-landsberg/
Spende vom Frauenbund Asch-Seestall

Gewalt im häuslichen Bereich, Prävention und Schutz für Frauen und Kinder- dieses Thema ist ein gesellschaftlicher Dauerbrenner. Auf Einladung der Vorstandschaft des Katholischen Frauenbundes Asch-Seestall (im Bild) referierten in diesem Zusammenhang Edgar Gingelmaier und Margit Däubler vom Initiativkreis Frauenhaus Landsberg (im Bild 2. und 3. von links) während der Jahreshauptversammlung über den Stand der Dinge, ein im Landkreis Landsberg dringend benötigtes Frauenhaus zu realisieren. Der Frauenbund Asch-Seestall unterstützt das soziale Engagement finanziell und zählt auf zahlreiche Nachahmerinnen.
Carmen Wegge: „Bei Gewalt schaut der Landkreis Landsberg weg“ Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt trotz ansteigender Zahlen geschlossen
Die Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt im Landkreis Landsberg wurde am 30. Juni 2023 geschlossen. Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Träger SOS-Kinderdörfer e.V. und dem Landkreis Landsberg wurde durch den Träger gekündigt. Grund dafür ist die steigende Anzahl an Fällen und die fehlende Bereitschaft, die Stelle personell aufzustocken.
Carmen Wegge:
"Es ist unbegreiflich, dass eine Fachstelle für sexualisierte Gewalt schließen muss, weil die Nachfrage nach Beratung so groß ist. Gewaltprävention in Landsberg bedeutet anscheinend wegzuschauen. Das Landratsamt erkennt keine Bedarfe, wenn es um den Schutz vor Gewalt für Frauen oder Kinder geht. Weder Frauenhaus, noch Gleichstellungsstelle oder Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt, das alles brauche man nicht. Die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache. Ich frage mich, wann Landrat Eichinger endlich in der Realität ankommt.“
Im letzten Antrag im Jugendhilfeausschuss des Landkreises wurde darauf aufmerksam gemacht, dass mit einer personellen Besetzung von 0,5 Fachkräften fachlich vertretbare Rahmenbedingungen für das Weiterführen der Fachstelle nicht mehr gewährleistet sind. Laut der Fachstelle haben sich seit 2020 die Fallzahlen deutlich erhöht. Im Vergleich zu den Vorjahren sind sie um 86% gestiegen, wobei sich die Neuanmeldungen fast verdoppelt haben. Dies wirkt sich auf die Qualität der Beratung aus, was aus Sicht des Trägers SOS-Kinderdorf e.V. fachlich nicht länger zu vertreten ist. Neben dem erhöhten Beratungsbedarf konnte die Fachstelle auch ihrem Präventionsauftrag nicht gerecht werden. Präventionsveranstaltungen konnten aufgrund von Zeitmangel nicht mehr durchgeführt werden.
Hannelore Baur, Kreisrätin:
„Die Fachstelle stand vor allem jungen Mädchen zur Seite, die im privaten Umfeld sexuelle Gewalt und Grenzverletzungen erlebt haben. Was die Schließung der Fachstelle für sie bedeutet, macht mich sprachlos und wütend. Junge Frauen dürfen nicht allein gelassen werden! Doch Kinder- und Frauenrechte scheinen in Landsberg Nebensache zu sein. Das zeigt sich auch daran, dass noch keine Bewertung und Ausschreibung der im Kreisrat beschlossenen Gleichstellungsstelle für den Landkreis vorliegt.“
Die Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt war die einzige Fachberatungsstelle des Landkreises Landsberg. Sie bestand seit Oktober 2016 und basierte auf einem Kooperationsvertrag zwischen dem Landratsamt Landsberg und dem SOS-Kinderdorf e.V. Die Fachstelle kümmerte sich um Betroffene von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter und deren nicht-missbrauchenden Bezugspersonen sowie pädagogische Fachkräfte. Darüber hinaus leistete sie auch Präventionsarbeit.
„Frauen Aktionstagen in Kempten
*** 01. – 08.03.2023 ***
Zum fünften Mal ist für die „Frauen Aktionstage“ ein buntes und vielseitiges Programm zusammengestellt, das Frauen informieren, stärken und beteiligen will. Wir laden Sie herzlich ein:
Frauen Aktionstage
1. - 08. März 2023
Dieses Jahr beginnt die Veranstaltungsreihe bereits am 01. März und endet zum Internationalen Frauentag am 08. März. Das liegt daran, dass der „Equal Pay Day“, der Tag zur fairen Bezahlung von Frauen und Männern, erfreulicherweise in kleinen Schritten nach vorn rückt und dieses Jahr bereits am 07. März stattfindet
Am 01. März starten wir mit dem „Equal Care Day“ zur Sichtbarkeit, Wertschätzung und fairen Verteilung von Care-Arbeit.
Fast alle Veranstaltungen sind kostenlos. Bei manchen ist wegen begrenzter Gästezahl eine Anmeldung erforderlich.
Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Carmen Wegge besucht mit dem „Initiativkreis Frauenhaus Landsberg“ das Frauenhaus Fürstenfeldbruck
Erfahrungsaustausch und Besichtigung bestärkt Initiativkreis weiter für die Errichtung eines Frauenhauses im Landkreis Landsberg zu kämpfen
Carmen Wegge besuchte am Dienstag, 31. Januar 2023 gemeinsam mit 13 Personen des „Initiativkreis Frauenhaus Landsberg“ das Frauenhaus Fürstenfeldbruck.
Gemeinsam informierten sie sich vor Ort über den langen Weg, die vielen Schritte bis zum Bau, aber auch das neue Konzept, mit dem das Frauenhaus arbeitet.
Carmen Wegge:
„Gewalt an Frauen ist ein Problem in unserer Gesellschaft vor der wir nicht die Augen verschließen dürfen. Der jahrzehntelange Einsatz des Vereins Frauen helfen Frauen Fürstenfeldbruck hat sich ausgezeichnet und es gibt nun eine noch bessere und den Herausforderungen angepasste Möglichkeit Frauen und ihre Kinder zu schützen, zu unterstützen und in Notlagen zu begleiten.“
Das Frauenhaus, gebaut in moderner Appartementstruktur und barrierefrei, bietet nun neun Frauen und ihren Kindern eine geschützte Unterkunft, Beratung und Begleitung. Finanziert und erbaut wurde der Neubaukomplex mit dem neuen Frauenhaus und dem Germeringer Hospiz von der Germeringer Sozialstiftung und der Max-und-Gabriele-Strobl-Stiftung. Der Landkreis ist Mieter des Gebäudeteils des Frauenhauses, der Verein ist Träger und
Betreiber des Frauenhauses.
Margit Däubler, Vorsitzende des Initiativkreis Frauenhaus Landsberg:
„Der Erfahrungsaustausch mit Mitarbeiterinnen des Frauenhauses hat uns nicht nur Motivation, sondern uns auch konkreten Handlungsempfehlungen gegeben.
Wir haben wieder einmal gesehen, dass Hilfe für Frauen nicht nur auf ehrenamtlichen Schultern gestemmt werden kann, sondern es gefestigte Strukturen braucht die den Bedarf realistisch widerspiegeln. Im Landkreis Landsberg ist das aber aktuell nicht der Fall. Davon berichten uns nicht nur unsere Unterstützer*innen, sondern seit der Gründung unseres Initiativkreises erhalten wir laufend Anfragen von Frauen, die sich hilfesuchend an uns wenden.“
Gewalt gegen Frauen ist auch im Landkreis Landsberg eine Herausforderung. Im Jahr 2020 wurden im Landkreis Landsberg 152 Fälle häuslicher Gewalt, 15 Vergewaltigungen, 143 "einfache" Körperverletzungen an Frauen, 23 gefährliche und schwere Körperverletzungen sowie 8 Stalkingfälle gemeldet.
Dies bildet aber nur die Fälle ab, die die Polizei auch statistisch erfasst hat. Bisher unterstützt der Landkreis Landsberg vier Plätze im Frauenhaus in Augsburg, in denen Frauen in Notlagen unterkommen können. Häufig ist dort trotzdem kein freier Platz für Frauen aus dem Landsberg. Außerdem bedeutet die Lage, dass sie und gegebenenfalls ihre Kinder in einer Krisenzeit den Landkreis verlassen müssen. Daher hat sich der „Initiativkreis Frauenhaus Landsberg“ zur Aufgabe gemacht, sich für den Bau eines Frauenhauses im Landkreis Landsberg einzusetzen. Mittlerweile hat der Initiativkreis mehr als 60 Unterstützer*innen im Landkreis (u.a. AWO, Amtsgericht, Caritas, IWL,
Jobcenter, Rotary).
Carmen Wegge
„Der Besuch hat mir wieder verdeutlicht, wie dringend im Landkreis Landsberg Strukturen für Frauen in Notlagen gebraucht werden. Ich wünsche mir, dass Herr Landrat Eichinger den Bedarf im Landkreis Landsberg nicht klein redet, sondern endlich im Sinne der Frauen handelt.“
Bildunterschrift: Im Austausch waren
Heidi Reiser (Caritas), Heike Roletschek (Diakonie), Markus Dietl (Caritas), Margit Däubler (Initiativkreis Frauenhaus Landsberg), Antje Krüger (Frauen helfen Frauen, Fürstenfeldbruck), Nina Hofbauer (Frauenhaus Fürstenfeldbruck), Carmen Wegge MdB
Beatrice Schuck (IWL), Monika Owen (Jobcenter), Franziska Menter(Jobcenter), Maria Brem (VDK), Anne Fonteyn (IWL), Edgar Gingelmaier (Weißer Ring), Stephanie Burghart (VDK).
Gewaltschutzarbeit kostet Geld. Wir freuen uns über Ihre Spenden als Unterstützung für unsere Aktionen, Termine und ehrenamtliche Arbeit im Gewaltschutz.
Spendenkonto:
Kontoinhaber: Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V.
Sparkasse Landsberg-Dießen
IBAN DE 14 7005 2060 0022 8581 46
Postanschrift:
Hubert-von-Herkomer Straße 73
86899 Landsberg am Lech